Unsere Geschichte

Zwanzig Jahre Hot Desking mit FlexWhere

FlexWhere wurde im Jahr 2000 eingeführt. Zehn Jahre später wurde die Software von der aktuellen Dutchview übernommen. Derzeit arbeitet ein umfangreiches Team von Programmierern und UX-Designern täglich an neuen Features. Bei Dutzenden von großen Unternehmen ist FlexWhere ein unverzichtbarer Bestandteil des Hot Deskings.

Es war Bill Gates, der die Welt 2005 in seinem Whitepaper „New world of work“mit The New World of Work bekannt machte. Für die Niederlande war dies kein neues Konzept. Fortschrittliche Unternehmen und staatliche Institutionen wie Kommunen und Wasserverbände hatten bereits Desk Sharing und flexible Arbeits- und Arbeitsplatzregelungen eingeführt.

FlexWhere kam gerade noch rechtzeitig für diese innovativen Unternehmen. Im Jahr 2000 führte ein Student seinem Lehrer das Softwarekonzept für flexibles Arbeiten vor. Eine Gemeinde war sein erster Kunde. Damals wurde die Software speziell für diese Gemeinde geschrieben.

Noch immer zufriedene Anwender

In den ersten Jahren wurde FlexWhere nicht aktiv vermarktet. Das hat sich 2010 geändert. In diesem Moment wurde die Gemeinde Zaandam zu einem Kunde. Wenige Monate später folgte die Wasserbehörde Rheinland. Auch heute noch sind diese Unternehmen zufriedene Anwender von FlexWhere.

Eines der ersten Logos

Die Software bekam wieder einen Schub, als der Student Rutger-Jan Loenen und Michiel Otterloo traf. Sie haben ihre Wurzeln im Bauwesen und wollten Software für den Bausektor entwickeln. Ein ortsbezogenes System wie FlexWhere war genau das Konzept, das sie suchten. Das wurde Ed Controls.

Rutger-Jan Loenen, Michiel Otterloo und ein dritter im Bunde, Jan Willems, brachten sowohl FlexWhere als auch Ed Controls als innovative Produkte des neu errichteten Unternehmens „Interactive Blueprints“ auf den Markt. Sie haben ihren Hauptsitz in der historischen Stadt Deventer in den Niederlanden.

FlexWhere macht das Arbeiten einfach

Ausgangspunkt für Interactive Blueprints war – und ist -, dass Software das Arbeiten erleichtern soll. Aus diesem Grund werden sowohl FlexWhere als auch Ed Controls mit Blick auf eine einfache Bedienung entwickelt. Dieser Fokus erwies sich als richtig. Immer mehr Unternehmen erkundigten sich nach der Software.

Ausgangspunkt für Interactive Blueprints war – und ist -, dass Software das Arbeiten erleichtern soll.

Die wachsende Zahl von FlexWhere-Benutzern erforderte einen neuen Ansatz. Die Software für Flex-Arbeiten war nicht mehr auf einen Kunde zugeschnitten. Interactive Blueprints hat das System konvertiert und FlexWhere ist seitdem als Software as a Service (SAAS) verfügbar.

FlexWhere gewinnt europäische Ausschreibung

Die Einführung von FlexWhere in der Gemeinde Rotterdam hat gezeigt, dass die Software ausgereift ist. Im Jahr 2016 gewann das Unternehmen eine europäische Ausschreibung für den Einsatz von Desk-Sharing.

Die zweitgrößte Gemeinde der Niederlande nutzt FlexWhere an vier großen Gebäuden mit rund 5.000 Arbeitsplätzen. Mehr als 12.000 Stadtmitarbeiter nutzen die Software täglich, um einen Arbeitsplatz oder Besprechungsraum zu finden.

Aufgrund des Erfolgs in den Niederlanden interessierten sich auch Unternehmen aus anderen Ländern. In Belgien wurde eine Partnerschaft mit iKanda unterzeichnet. Bald wurde FlexWhere bei mehreren großen Versicherern eingeführt. Heute sind die Apps auch auf Englisch und Deutsch verfügbar.

Ende 2018 wurde der Name von Interactive Blueprints in Dutchview information technology geändert – nicht nur aus kosmetischen Gründen. Das Unternehmen machte einen weiteren beruflichen Sprung nach vorne und erhielt die Zertifikate ISO 9001:2015 und ISO/IEC 27001:2013.

Hot Desking wird immer beliebter

Etwa zwanzig Jahre nach der Entstehung von FlexWhere und fünfzehn Jahre nach Bill Gates‘ Vorhersage beginnen immer mehr Unternehmen, agil zu arbeiten und sich Schreibtische zu teilen. Neben Regierungsbehörden wird FlexWhere auch von multinationalen Unternehmen, Museen und internationalen gemeinnützigen Organisationen genutzt.

Die Gemeinde Zaanstad war einer der ersten Nutzer von FlexWhere.

FlexWhere passt sich diesem Wachstum an. So zeigt die Einführung des Kontrollzentrums den Facility Managern Statistiken für Standorte, Arbeitsplätze und Besprechungsräume. Darüber hinaus ermöglicht das Kontrollzentrum die digitale Verwaltung von Gebäuden, Arbeitsplätzen und Besprechungsräumen.

Während Unternehmen FlexWhere immer unabhängiger nutzen, bietet Dutchview immer mehr Expertise. Das Unternehmen kümmert sich um Datenschutz, Sicherheit und Support. Die Experten von FlexWhere helfen bei der Einführung von flexiblem Arbeiten. Die FlexWhere-Experten helfen beim Einführen von Flex-Arbeiten.

Mehr Komfort und mehr Informationen

FlexWhere wird es in Zukunft noch einfacher machen, einen freien Arbeitsplatz und Kollegen zu finden. Es wird noch transparenter, wo die Kollegen arbeiten. Für Facility Manager, ICT-Abteilungen und Gebäudemanager erleichtert FlexWhere die Verwaltung von Gebäuden, Arbeitsplätzen und Besprechungsräumen.

Das Ziel von FlexWhere bleibt das gleiche wie am Anfang, vor etwa zwanzig Jahren: Dass Menschen intelligenter, einfacher und angenehmer arbeiten können.

Unser Büro in Deventer.

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